Freundeskreis Riedberger Horn

Wir sind vom Vorstand aus der Meinung, dass wir uns für den Freundeskreis Riedberger Horn engagieren. Wir empfehlen Euch daher deren Seite zu besuchen und dort mitzumachen. 

Die Idee des Freundeskreises Riedberger Horn ist folgende: Unabhängig von Verbänden oder Parteien möchte der Freundeskreis all denen eine Stimme geben, die für den Erhalt Ihrer Heimat und gegen eine Skischaukel am Riedberger Horn sind.

Es sind Allgäuer Bürger, die die Schönheit ihrer Heimat erhalten wollen und auf naturnahen, sanften Tourismus setzen. Gerade in Zeiten des Klimawandels sollte ein Umdenken stattfinden, wie wir zukünftig mit unserer einmaligen Natur - dem größten Kapital des Allgäus - umgehen möchten.

Die Regierung des Freistaats Bayern behauptet, dass die Allgäuer dieses Liftverbund wünschen. Es waren jedoch nur die Bürger der zwei anliegenden Gemeinden, die darüber abgestimmt haben. Deshalb möchte der Freundeskreis dieses Argument so nicht stehen lassen. Wer also auch anderer Meinung ist, kann den Freundeskreis kostenlos unterstützen. Weitere Informationen zum Beitritt findet ihr auf der Homepage Freundeskreises Riedberger Horn: https://www.freundeskreis-riedberger-horn.de/

Wichtig ist auch zu erwähnen, dass noch die Chance besteht, den Alpenplan wieder zu beleben:
 Der Alpenplan ist seit 45 Jahren Teil des bayerischen Landesentwicklungsprogramms (LEP). Er teilt die Alpen in die drei Zonen A, B und C.
Während in der Zone A Bauprojekte und touristische Erschließung uneingeschränkt zulässig sind, darf in Zone C mit Ausnahme von Alm- und Forstwegen keine Erschließung stattfinden. So wurde ein Gerüst geschaffen, das eine nachhaltige Entwicklung des bayerischen Alpenraumes ermöglicht - unter Berücksichtigung der verschiedenen Interessen von Tourismus, Wirtschaft sowie Natur- und Artenschutz.
Er wurde nun das erste Mal seit seiner Entstehung angegriffen und verliert somit seine Verbindlichkeit. Ein Präzedenzfall wird geschaffen. Deshalb und weil eine Änderung der Zonierung am Riedberger Horn gegen das internationale Recht der Alpenkonvention verstößt, wollen Verbände wie der Landesbund für Vogelschutz (LBV) und der Bund Naturschutz (BN) gegen die Gesetzesänderung klagen.