DAV Oy/Allgäu \ Termine
Hinweise für Tourenteilnehmer  
Alles wichtige für Tourenteilnehmer bei der Sektion
Für alle Neueinsteiger in unsere Sektionstouren haben wir hier die wichtigsten Hinweise zusammengestellt.
Inhalt
Allgemeines
Touren- und Terminplan / Besprechungen

Haftung und Kosten

Gemeinschaftstouren

umweltverträgliches Reisen

Schwierigkeitseinstufungen
Skitouren
Bergtouren
Klettersteige
Hochgebirgstouren
Mountainbiketouren

Ausrüstung
Grundausrüstung
Klettersteigausrüstung
Kletterausrüstung
Mountainbiketouren
Eisausrüstung
Skitouren/Bergrettung Winter
Kletterkurse/Bergrettung Sommer

Sicherheit
Bergunfälle und Notsignal Skitourengehen auf Pisten

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Touren- und Terminplan / Besprechungen

Die im Programm genannten Termine und Tourenziele sind unverbindlich, da Unvorhersehbares wie Schlechtwetter, Lawinengefahr, Krankheit, Hüttenschließung etc. eine Änderung oder Absage notwendig machen kann.

Umfassende Informationen zu den Touren ergehen jeweils an den vorausgehenden Tourenbesprechungen, meist um 20 Uhr im Kurhaus in Oy. Deren Besuch ist Bedingung für die Teilnahme an einer Tour, denn dabei werden insbesondere die Teilnehmerzahlen entsprechend der Anzahl der verfügbaren Führer sowie die Ausrüstung auf einander abgestimmt. Unangemeldete Interessenten, die erst am Abfahrtstreffpunkt erscheinen, müssen damit rechnen, nicht mitgenommen zu werden.

Während einer Tour oder eines Kurses ist den Anordnungen des Führers Folge zu leisten. Eigenmächtiges Entfernen von der Gruppe ist aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt. Die Teilnahme an Gemeinschaftstouren erfordert eine der Schwierigkeit und Länge der Tour entsprechende Kondition; Skitouren setzen die Fertigkeit im Tiefschneefahren voraus.

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Haftung und Kosten

Folgende Vereinbarung muss bei jeder Tour von jedem Teilnehmer unterzeichnet werden:

Teilnahmeerklärung:
Hiermit beantrage ich die Teilnahme an obiger Tour/Veranstaltung. Die in der Tourenbesprechung vereinbarten und die nachstehend aufgeführten Bedingungen erkenne ich ausdrücklich an. Ich habe insbesondere davon Kenntnis genommen, dass eine Tour nicht generell von einem DAV-geprüften Fachübungsleiter geführt wird, sondern auch von einem zwar nicht DAV-geprüften, jedoch erfahrenen und verantwortungsbewussten DAV-Sektionsmitglied. Jeder Teilnehmer wurde hierauf besonders hingewiesen.

Programm:

Die im Programm genannten Termine und Tourenziele sind unverbindlich.

Leitungsfunktion:

Die Sektion Oy/Allgäu des DAV e.V. führt ausschließlich Gemeinschaftstouren durch. Die Leitungsfunktion der Tourenführer beschränkt sich also auf die gewissenhafte Planung, Organisation und fachliche Leitung der Tour/Veranstaltung. Der Teilnehmer hat davon Kenntnis genommen, dass eine Gemeinschaftstour nicht generell von einem DAV-geprüften Tourenführer/ Fachübungsleiter geplant und organisiert wird, sondern auch ein nicht DAV-geprüftes, jedoch erfahrenes und verantwortungsbewusstes Sektionsmitglied zum Einsatz kommen kann. Jeder Teilnehmer wurde hierauf besonders hingewiesen. Sofern ihm der Ausbildungsstand, bzw. die Zuverlässigkeit des Führers nicht ausreichend erscheint steht es dem Teilnehmer frei, von der Teilnahme an der Tour bzw. Veranstaltung abzusehen.

Teilnahmeberechtigung:

Teilnahmeberechtigt sind grundsätzlich nur Alpenvereinsmitglieder - auch von anderen Sektionen. Teilnehmer, die nicht Mitglied des DAV sind, haben für den Versicherungsschutz bzw. für evtl. notwendige Bergungskosten selbst zu sorgen. Die Leistungsfähigkeit des Teilnehmers muss den Anforderungen der jeweiligen Tour/Veranstaltung so weit gerecht werden, dass die Gruppe nicht unzumutbar behindert oder gefährdet wird.

Ausschluss:

Ein Ausschluss des Teilnehmers durch den Tourenleiter von der Gemeinschaftstour ist möglich, wenn der Teilnehmer den Anforderungen nicht gewachsen erscheint oder der Vorbesprechung ferngeblieben ist.

Ausrüstung:

Die Mitnahme der vorgeschriebenen / notwendigen Ausrüstung ist zwingend erforderlich. Mangelhafte oder unvollständige Ausrüstung kann zum Ausschluss von der Tour/Veranstaltung führen.

Haftung und Versicherung:
Jeder Teilnehmer verzichtet auf die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen jeglicher Art gegen die veranstaltende Sektion, den Veranstaltungsleiter oder deren gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen, soweit nicht durch bestehende Haftpflichtversicherung der Schaden abgedeckt ist. Diese Haftungsbeschränkung gilt nicht bei grober oder vorsätzlicher Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen der veranstaltenden Sektion oder des Veranstaltungsleiters.

Erhöhtes Risiko im Gebirge:

Vor allem im Berg- und Klettersport besteht ein erhöhtes Unfall- und Verletzungsrisiko, (Absturzgefahr, Lawinen, Steinschlag, Spaltensturz, Kälteschäden usw.). Dieses Risiko kann durch eine gewissenhafte Tourenplanung und Durchführung nicht gänzlich verhindert werden. Dieses erhöhte Risiko muss der Teilnehmer selbst tragen.

Eigenverantwortung:

Der Teilnehmer nimmt in eigener Verantwortung an der Tour/Veranstaltung teil. Der Teilnehmer informiert sich eigenverantwortlich über die Schwierigkeit einer Tour/Veranstaltung und entscheidet eigenverantwortlich, ob er hinsichtlich der möglichen Gefahren an der Tour/Veranstaltung teilnimmt. Die Teilnahme an der Vorbesprechung entbindet den Teilnehmer nicht von der eigenverantwortlichen Informationspflicht hinsichtlich der Schwierigkeit einer Tour/Veranstaltung und hinsichtlich den möglichen Gefahren.

Kosten und Abrechnungsmodus:
Jeder Teilnehmer (inklusive Fahrer und Veranstaltungsleiter) beteiligt sich zu gleichen Teilen an den Fahrtkosten in Höhe von 0,30 € je Kilometer und Fahrzeug. Bei mehreren Fahrzeugen werden die gesamten Fahrtkosten über alle Fahrzeuge und Teilnehmer zu gleichen Teilen aufgeteilt. Die sonstigen Kosten für die Fahrt, wie z.B. Parkplatzgebühren und Maut werden über alle Teilnehmer (inklusive Fahrer und Veranstaltungsleiter) zu gleichen Teilen aufgeteilt.
Bei Mehrtagestouren erhält die Sektion eine Teilnahmegebühr von 7 € je Tag, je Teilnehmer. Bei Tagestouren erhält die Sektion ausschließlich von „nicht DAV-Mitgliedern“ eine Teilnahmegebühr von 5 €. Die Teilnahmegebühr wird mit der Anmeldung fällig.
Die Kosten der Teilnehmer, z.B. für Übernachtung, Bergbahn etc. werden von den Teilnehmern selbst aufgebracht.
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Gemeinschaftstouren

Alle Touren werden als Gemeinschaftstouren angeboten. Voraussetzungen für die Teilnahme an einer Gemeinschaftstour sind:

  • Jeder Teilnehmer geht auf eigene Verantwortung mit
  • Der Teilnehmer muss der Tour gewachsen sein
  • Die technischen Schwierigkeiten muss er beherrschen (z.B. Bildung selbständiger Seilschaften, vertrauter Umgang mit der Ausrüstung wie Seil, Karabiner, Anseil- und Sicherungsmethoden, Pickel, Steigeisen, Verschüttetensuchgerät etc.)
  • Für seine Ausrüstung hat der Teilnehmer selbst zu sorgen

Dies ist aber nur machbar, wenn

  • die Teilnehmer über Schwierigkeit, Länge, Gefährdung, nötige Ausrüstung und Besonderheiten der Tour informiert sind,
  • die Gruppe im Sinne der Zielsetzung homogen ist,
  • die Befähigung der einzelnen dem Leiter der Gemeinschaftstour bekannt sind.

Deshalb ist die Teilnahme an der  Tourenbesprechung unbedingte Voraussetzung.

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Schwierigkeitseinstufungen

Alle im Programm angebotenen Touren sind zur Erkennung des Schwierigkeitsgrades mit I bis III gekennzeichnet. Jeder Teilnehmer an unseren Touren soll seine Leistungsfähigkeit und bisherige Erfahrung richtig einschätzen, so dass er die ihm angemessenen Ziele auswählt und nicht überfordert wird. Skitouren der Stufe II und III werden nur dann unternommen, wenn die Wetterbedingungen und der Lawinenlagebericht sehr günstig sind.

Skitouren

Für die Schwierigkeitsbewertung sind normale Witterungs- und Schneeverhältnisse die Grundlagen. Folgende Mindestanforderungen werden vorausgesetzt:

  • sicheres Gehen mit Fellen
  • gutes skifahrerisches Können
  • gute Kondition
  • Handhabung des Verschütteten-Suchgerätes

Leistungsstufe I:
Leichte Skitour ohne besondere alpine Kenntnisse. Ausdauer für 3-4 Stunden Aufstieg.

Leistungsstufe II:
Mittelschwere Skitour, teilweise müssen längere Abschnitte im Steilgelände (über 30°) überwunden werden. Trittsicherheit auch ohne Ski zur Begehung von Felspassagen erforderlich, Ausdauer für 6 Stunden Aufstieg.

Leistungsstufe III:
Schwierige Skitour, vorwiegend Hochgebirgstour, die Gletscher- und Felserfahrung verlangt oder sonstige besonders anspruchsvolle Touren (z.B. sehr steile Passagen), Ausdauer für mehr als 6 Stunden Aufstieg.

Bergtouren

Leistungsstufe I:
Leichte Bergwanderung, normales Gehen auf angelegten, meist markierten Wegen, hauptsächlich im Voralpengebiet bis in Höhen von 1.800/2.000m, Gesamtgehzeit pro Tag bis 5 Stunden.

Leistungsstufe II:
Mittelschwere Bergwanderung, Gehen teilweise abseits der gebahnten Wege im Gelände (Geröllfelder, Grashänge, Schneefelder), Höhe der Gipfel normalerweise zwischen 2.000 und 2.500m, Gehzeiten, zeitweise bis 8 Stunden.

Leistungsstufe III:
Schwierige Bergtour, Grenzbereich zwischen Wandern und Klettern wird teilweise erreicht, häufig versicherte Steiganlagen, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich, Höhe der Gipfel oft über 2.500m, Gehzeiten mindestens 8 Stunden, manchmal 10 Stunden.

Klettersteige

Leistungsstufe A:
Wandergelände mit versicherten, exponierten Stellen.

Leistungsstufe B:
Steileres Felsgelände mit Leitern und Stahlseilen.

Leistungsstufe C:
Steiles Felsgelände mit längeren senkrechten Passagen und leicht überhängenden Leitern.

Leistungsstufe D:
Durchgehend senkrechter Fels mit wenigen Rastpunkten. Oft nur ein Drahtseil und Trittstifte.

Leistungsstufe E:
Lange Passagen im senkrechten und glatten Fels. Nur mit Sicherungsseil, große Überhänge mit Trittstiften.

Hochgebirgstouren

Sie führen meist in die Gletscherregion. Notwendig sind Vorkenntnisse im Gebrauch von Eispickel, Steigeisen usw., gute Kondition, Gehzeiten mindestens 6 bis manchmal 12 Stunden, oft Erfahrung im Klettern (Schwierigkeitsgrad III) oder im Eisklettern erforderlich.

Mountainbiketouren

siehe separate Rubrik MTB / Leistungsstufen

 

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Ausrüstung

Sofern bei den Tourenbesprechungen nichts Abweichendes vereinbart wird, müssen Tourenteilnehmer entsprechend der jeweiligen Tourenbezeichnung grundsätzlich wie folgt ausgerüstet sein.

Grundausrüstung

  • Unterwäsche (Wechselhemd)

  • Strümpfe (Reservepaar)

  • Hemd/Bluse (Reserve)

  • Hose (eng anliegende Jeans sind für Hochtouren ungeeignet)

  • Pullover/Jacke

  • Anorak

  • Mütze

  • Handschuhe

  • Regenschutz

  • Bergschuhe mit rutschfester Profilsohle

  • Rucksack

  • Verbandszeug

  • Sonnenschutz

  • Hüttenschlafsack

  • Zusätzlich empfohlen: Biwaksack, Überhose, Thermosflasche, Taschenlampe

Klettersteigausrüstung

  • Brustgurt und Sitzgurt

  • 2 Klettersteigkarabiner (mind. 25mm Schnapperweite, mögl. automatische Verriegelung)

  • Seilstück 4m lang (mind. 11mm)

  • Schutzhelm

  • Sturzbremse empfohlen

Kletterausrüstung

  • Brustgurt und Sitzgurt

  • Helm

  • mind. 2 Schnappkarabiner

  • 1 HMS-Schraubkarabiner

  • 2 Seil- oder Bandschlingen

  • für je 2 Teilnehmer 1 UIAA-geprüftes Einfachseil (11mm, mind. 45m lang)

Mountainbiketouren-Ausrüstung

 

siehe separate Rubrik MTB / Ausrüstung

 

Eisausrüstung

  • Brust und Sitzgurt

  • steigeisenfeste Bergschuhe

  • angepasste Steigeisen

  • Eispickel

  • pro Teilnehmer ein Einfachseil (mind. 10mm, 40m lang)

  • 1 Seilstück (11mm, 1m lang)

  • 1 Bandschlinge, 2m Umfang

  • 2 Prusik-Schlingen (5mm, 4m)

  • 2 Schraubkarabiner

  • Gamaschen

  • Gletscherbrille

  • Sonnenhut

  • Reservehandschuhe

Skitouren/Bergrettung Winter

  • Tourenbindung:
    Sicherheitsfunktion muss gewährleistet sein, Fersenfreiheit bis 90°, Steighilfen und Harscheisen vorteilhaft
  • Steigfelle: Dem Ski angepasst, am besten Klebefelle
  • Rucksack: Mit Befestigungsmöglichkeit für Ski
  • Sonnenschutz:
    Sonnenbrille mit mindestens 90% UV-Filter. Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor
  • Verschütteten-Suchgerät: UIAA-Norm, kann in begrenztem Umfang ausgeliehen werden
  • Lawinensonde: kann ausgeliehen werden
  • Lawinenschaufel: kann ausgeliehen werden
  • Sonstiges: Kleines Verbandszeug, Taschenmesser, 2 Reepschnüre je 4m/5mm, 2 Normalkarabiner

Kletterkurse/Bergrettung Sommer

  • 2 HMS-Karabiner
  • 4 Normalkarabiner DIN-Norm
  • 1 Schlauchband: 1,6m/25mm
  • 2 Schlauchbänder: 3,0m/25mm
  • 2 Reepschnüre: 4,0m/5mm
  • 1 Abseilachter
  • 1 Steinschlaghelm (kann ausgeliehen werden)
  • 1 Paar Kletterschuhe, falls vorhanden
  • 1 Brustgurt (verstellbar und richtig angepasst), UIAA-Norm
  • 1 Sitzgurt oder besser Hüftgurt, UIAA-Norm

 

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Bergunfälle und Notsignal

Hilfe bei Bergunfällen

Selbst Ruhe bewahren und den Verletzten beruhigen, dem Schock des Verletzten entgegenwirken; ihn vor weiteren Schäden bewahren (Unfallstelle absichern bzw. Opfer aus der Gefahrenzone bringen, Blutungen stillen, Brüche ruhigstellen, Schutz vor Kälte und Nässe, richtige Lagerung).

Alpines Notsignal

Zunächst sich auffällig machen (ausgelegter Biwaksack ist weit zu sehen). Sechsmal pro Minute optisches oder akustisches Zeichen geben. Antwort der Retter durch dreimaliges Zeichen pro Minute.

Bei Anforderung von Fremdhilfe folgende Form einhalten:

  • Was: ist geschehen (Lawine, Absturz, Hitzschlag, Verletzungsart)
  • Wann: ist es passiert (Uhrzeit)
  • Wo: war der Unfall (genaue Ortsbezeichnung, Planquadrat)
  • Wer: ist verunglückt (Anzahl, evtl. Alter)
  • Wie: sind die Verhältnisse am Unfallort (Wind, Wetter, Sichtweite, Hindernisse)

Bei Lawinenverschüttungen zunächst alle verfügbaren Leute zur Suche einsetzen, erst nach 20 Minuten 2 Boten ins Tal senden. Vorsichtig abfahren, Sicherheit geht vor Tempo.
Es ist zweckmäßig, die Angaben auf einem Zettel und den Unfallort auf einer Landkarte zu notieren.
Bei telefonischem Hilferuf Name, Standort und Rückrufmöglichkeit bekannt geben. Rückruf des Einsatzleiters abwarten.

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Sicherheit

Skitourengehen auf Pisten

Diese zehn Verhaltensregeln (PDF-Datei) gelten für alle Skitourengeher auf Pisten. Sie wurden in Zusammenarbeit von Deutschem Alpenverein und seinen Sektionen, dem Verband Deutscher Seilbahnen, den zuständigen Ministerien sowie dem Deutschen Skiverband erarbeitet.

Diese beiden Schilder kennzeichnen Routen für Skitourengeher in Pistenskigebieten. Sie gelten einheitlich in Deutschland. Das Symbol ist angelehnt an das Schild für naturverträgliche Skirouten des DAV-Projektes "Skibergsteigen umweltfreundlich".

Für das Pistengebiet an der Alpspitze bei Nesselwang wurde zwischen allen betroffenen Parteien (z.B. Gemeinde, DAV, Liftbetreiber) eine gebietsspezifische Vereinbarung getroffen.

umweltverträgliches Reisen
Wichtige Hinweise zum umweltverträgliches Reisen mit dem Ziel einer guten Reise-Ökobilanz gibt es hier.
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